Infos Hatim + Renate Jiryis



 

Hatim und Renate leben in Rama/Galiläa in einer arabisch-christlichen Gemeinde. Bei unserem Besuch in Israel 2017 haben wir gespürt, wie wichtig ihr Dienst gerade auch an den arabischen Israeliten und Palästinensern ist! Der Staat Israel gibt ihnen viel Freiraum, die örtliche Stadtverwaltung hat den Bau einer christlichen Kirche in Tarshiha (vis-à-vis Ma'alot mit Zedakah-Pflegeheim) genehmigt und so bringen sie in Israel das Evangelium auch zu den arabisch stämmigen Menschen. Mit ihren Aktivitäten schaffen sie z.B. auch Kontakt zwischen Frauen unterschiedlicher Religionen und Herkunft. Es ist eine beeindruckende Arbeit und ein Segen vor Ort.

 

Hier ein Link zu mehr Infos über Hatim, Renate und ihre Geschichte: Mehr Infos 

Hier der Link zur Gemeinde in Tharshiha und zu den Infos des Bauprojektes: https://www.tevchurch.com/

Hier der Link zur Familie und der Ferienwohnung in Rama: http://www.ferien-bei-christen.de

 


(Klick auf Bild)


Wer gerne für das Kirchenprojekt oder Gemeindeprojekte spenden möchte, hier nochmals die Bankdaten für Deutschland:

 

Feigenbaum e.V., Tubizer Straße 20, 70825 Korntal

Vermerk: "Tarshiha Gemeindebau"

Volksbank Stuttgart

IBAN: DE31 6009 0100 0107 7480 02

BIC: VOBADESS

 

Wer gerne für den Lebensunterhalt von Fam. Jiryis spenden möchte, hier die Bankdaten für Deutschland:

Kontaktmission e.V., Fuchswiesenstraße 37, D-71543 Wüstenrot

Vermerk: "Familie Jiryis"

Volksbank Schwäbisch Hall

IBAN: DE34 6229 0110 0513 8230 00

BIC: GENODES1SHA

 

Bitte immer den Vermerk und ggf. den Namen angeben.


Aktuelles:


Einweihung "Christ The King Church", Tarshiha  im Februar 2021 !!!

 

 

Großer Gott, wir loben dich, Herr, wir preisen deine Stärke.

Vor dir neigt die Erde sich und bewundert deine Werke.

Wie du warst vor aller Zeit, so bleibst du in Ewigkeit !

 

Liebe Beter, Freunde und Verwandte!

 

Wie geht es Euch?

 

Wir haben heute frohe Nachrichten für Euch:

 

Gestern durften wir trotz schwieriger Lockdown Beschränkungen die neue Kirche in Tarshiha einweihen. Wir feierten einen Gottesdienst in ganz kleinem Rahmen. Aus der Gemeinde waren nur das Baukomitee anwesend und die geladenen Gäste waren der anglikanische Erzbischof Suheil Dawani und der neue Bischof Hosam Naoum mit ihren Frauen, dann ein paar Pastoren aus Galiläa, der Architekt und der Baumeister. Doch wir hatten so viel Freude, dass uns Gott bis hierhergeführt hat und so viel Großes getan hat. IHM allein sei alle Ehre, wie auch folgendes Lied ausdrückt:

 

https://www.youtube.com/watch?v=u5hQHOkJUA8

 

Gestern stand im Herrenhuter Losungsbuch Jes.55.11:

" Mein Wort wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende."

Dieses Wort ermutigt uns sehr, zur Zeit und zur Unzeit Gottes Wort zu verkündigen.

 

Natürlich werden wir, so Gott will und wir leben, auch eine große Eröffnung der Kirche feiern, wozu das ganze Dorf, die ganze Gemeinde und auch ihr herzlich eingeladen seid. Dann brauchen wir nur noch ein paar mehr Stühle; die Stühle, die wir bislang verwenden sind noch vom alten Gemeindezentrum!🙂

Und momentan ist uns die Eröffnung auch verwehrt.

Denn dazu fehlen uns noch die notwendigen staatlichen Genehmigungspapiere (tofes4), ein 25seitiger Katalog an Bestimmungen, deren Ausführung von einem staatlichen Komitee abgenommen wird, danach erst darf die Kirche der Öffentlichkeit zugängig gemacht werden.

Zum Beispiel muss noch folgendes erfüllt werden:

Da die Toiletten im Untergeschoss der Kirche sind und nur Treppen zum Untergeschoss führen, sind sie nicht behindertengerecht. Dazu braucht es einen Aufzug. Die Vorrichtung dazu haben wir, aber der Aufzug selber ist kostspielig. Auch die Klimaanlage (Heizung/Kühlung, steht im tofes4 als ein "muss"), Geländer am Parkplatz, Beleuchtung im Kirchenraum und noch einiges mehr fehlen, um die Genehmigung einzuholen.

 

Danke, wenn ihr da weiterhin für uns im Gebet miteinsteht und auch finanziell hinter dem Bau steht, bis alles fertiggestellt werden kann. Möge Euch Gott alles reich vergelten!

 

Heute Nachmittag traf sich ein junger Mann aus Tarshiha mit Hatim, der gestern im facebook den Gottesdienst mitverfolgt hat. Er hat viele Fragen zum Glauben und liest in der Bibel. Bitte betet für D., der Medizin studiert, dass Gott ihm in seinem Wort begegnet.

 

Hier noch ein paar weitere Fotos, damit Ihr Euch mitfreuen könnt, an allem, was Gott Großes an uns getan hat. Sein Name sei gelobt! Ihm ist nichts unmöglich!

 

https://photos.app.goo.gl/WS8Br1A1jLTNN8SSA

 

 

 

Bitte betet auch weiterhin für unsere Kinder, die alle in einer Examensphase stehen und nun online die Examen machen müssen auch für die Uni. Bestimmt kennt auch ihr die Herausforderungen von Zoom, ec....

Möge Gott allen Eltern, Lehrern und Kindern gnädig sein in dieser Zeit des Lernens von zu Hause aus.

 

Betet besonders auch für den Libanon, dessen Lockdown wohl am schwersten ist. 1 Monat lang 24Std. Ausgangsperre, selbst einkaufen sei verboten.

 

Auch die Regierung Israels ist ein wichtiges Gebetsanliegen. Im Maerz soll es neue Wahlen geben; möge Gott uns Männer schenken, die das Wohl des Landes suchen und nicht ihr eigenes.

 

Für heute seid herzlich gegrüßt aus Israel von den Jiryis.

 


Infos Advent 2020:

 

Liebe Beter, Freunde und Verwandte,

 

im letzten Frauenkreis haben wir darüber nachgedacht, wie David, ein Hirtenjunge, von Gott zum König über Israel gesalbt wurde. David war von keiner königlichen Familie, aber er war ein echter Anbeter Gottes und lebte täglich im Aufblick auf den HERRN. Stundenlang verbrachte er beim Schafe hüten Zeit damit, Gott anzubeten! Dieser HERR schenkte ihm Sieg im Kampf gegen die Bären und Löwen, mit denen er es zu tun hatte und dieser HERR schenkte ihm Glaubensmut und Sieg auch dann, wenn es hieß einen Riesen zu erledigen.

Das ganze Volk hatte Angst und zitterte vor Angst, David war unbeeindruckt von dem, was ihm eigentlich Angst hätte machen sollen. Er wusste, nicht er, sondern der HERR der Heerscharen wird für ihn streiten, damit das Volk erkennen soll, dass Israel einen Gott hat! (1.Samuel 17,46-47)

 

Der Feind eifert auch darum, angebetet zu werden. Das zeigt die Versuchung Jesu in der Wüste, als Satan Jesus aufforderte:

"Wenn du nun vor mir anbeten willst, soll das alles dein sein. Und Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: Du sollst den HERRN, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen."  (Luk.4,7-8).

 

Auch Herodes war überaus neidisch auf die Anbetung des neuen Königs in Betlehem (Matt. 2, 1-18)

 

Als die Samariterin mit Jesus über die wahre Anbetung diskutierte, sagte ihr Jesus u.a.:

"Es kommt aber die Stunde und ist schon jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche als seine Anbeter." (Joh. 4,23)

 

So ist Gott bis heute auf der Suche nach wahren Anbetern!.....lernen wir von David - seine erste Liebe galt seinem König und HERRN!

Wir wünschen Euch viel Freude in der Anbetung Gottes und dann viel Sieg im Kampf mit Euren Bären und Löwen und wenn es drauf ankommt, auch mit einem Riesen!

 

Unsere Bären und Löwen der letzten Monate waren:

 

Kampf gegen Krankheit (2 Personen krebskrank in unserer Gemeinde). S. hatte nach der Hälfte ihrer Chemotherapie erhöhte Blutwerte. Sie unterzog sich mehreren Untersuchungen und alle Ergebnisse waren in Ordnung, Gott sei DANK, nur der Blutwert ist noch erhöht. Wir beten weiter und vertrauen auf Gottes Eingreifen.

 

Kampf in einer Ehesituation in der Gemeinde. Die beiden hatten sich getrennt, doch die Gemeinde betete unaufhörlich weiter und besuchte die beiden...Gott sei DANK, inzwischen sind die Geschwister wieder vereint.

 

Kampf auf der Baustelle: die Fenster sollten schon lange eingebaut worden sein, aber es gab Probleme beim Hersteller und beim Material. Einmal wurde das falsche Aluminium geliefert und dann gingen die Gläser für die Fenster kaputt durch einen Windsturm beim Hersteller. Inzwischen regnet es bei uns, aber die wichtigsten Fenster sind nun alle drin, preist den HERRN, nur 3 fehlen noch. Bitte weiterbeten!

 

Kampf um Finanzen: wir baten den Vermieter der noch z.Zt. gemieteten Gemeinderäumlichkeiten uns im Mietpreis einen Nachlass zu geben, da wir die Räumlichkeiten während des Lockdowns nicht nutzen konnten. Er heißt "Kariem" (das bedeutet großzügig), aber er hat uns keinen Schekel nachgelassen, obwohl in Tarshiha die meisten Mieter von öffentlichen Gebäuden einen Nachlass erhielten.

Zur selben Zeit verkaufte jemand von unserer Gemeinde eine Wohnung und hatte vor Gott ein Versprechen gegeben, dass er, wenn der Verkauf zu Stande käme, die erste Anzahlung an die Gemeinde geben wird. Der Verkauf gelang und Gott half uns wieder einmal aus unserer Not, damit wir die Miete der letzten Monate begleichen konnten. Preis sei IHM!

Auch hat uns eine Organisation, die uns ein zinsloses Darlehen gegeben hat, einen Aufschub gewährt für den Beginn der Rückzahlung und wir bekamen noch eine weitere Hilfe.

 

Kampf mit der Zeit: eigentlich wollten wir am 22.November die Einweihung der Kirche feiern, da an diesem Tag in vielen Gemeinden "Jesus der König" gefeiert wird. Doch durch die fehlenden Fenster und einem fehlenden Geländer im Kirchengebäude (Sicherheitsgründe) konnten wir noch keine Eröffnung feiern. Auch das Inventar für das Kirchenschiff fehlt noch, denn dazu fehlen momentan die Finanzen. Gott hat für alles unter dem Himmel seine Zeit, wir fragen nach seinem Zeitplan und freuen uns darauf, bis ER sein Werk vollendet.

 

Kampf mit dem Virus und den Beschränkungen: bestimmt habt auch Ihr da so Eure Kämpfe! Bei uns dürfen sich bis zum Zeitpunkt nur 10 Leute zum Gebet treffen innerhalb einer Räumlichkeit, draußen wären es 20 Leute. Bei den Frauen habe ich nun mehrere kleine Treffen organisiert. Einmal auch ein Treffen nur für alte Frauen, die also alle in der Risikogruppe sind, sie haben sich sooo gefreut! Der Gottesdienst läuft weiterhin per lifestream plus 10 Besucher, die sich immer vorher bei Hatim anmelden. Talita hält Jugendkreis im Wechsel, einen Samstag per Zoom und den darauffolgenden präsent. Besonders die jungen Leute haben großes Bedürfnis sich zu begegnen. Bitte betet für Talita, dass sie trotz vollem Studium Programm Kraft findet, diesen Dienst zu tun.

 

Römer 12:12 ist dabei eine Kraftspritze für uns in diesen Tagen:

"Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet!" (Anbetung gehört zum Gebet)

 

Für den Dezember planen wir so viel wie möglich Hausportalbesuche ("Besuche an der Eingangstür") zu machen, um Menschen in Not zu helfen durch Coupons für Lebensmittel von einem Supermarkt. Bitte betet, dass sich das finanziell verwirklichen lassen wird.

Bitte betet mit, dass diese Hausbesuche Segen wirken, Gott uns zu den Bedürftigen hinführt und wir Zeugnis der Liebe Jesu sein dürfen, der alle Menschen so sehr liebt! Gerade der Geburtstag von Jesus will uns daran erinnern, dass Gott Mensch wurde und sich völlig in unsere Situation hineingestellt hat!

Viele Menschen leiden inzwischen auch psychisch, mögen wir auch solche Menschen erreichen dürfen.

 

Gerne möchten wir als Familie gemeinsam das Christfest feiern. Am 10.12. hat Immanuel ein Flugticket von Hamburg nach Tel Aviv. Möge Gott seine schützenden Hände auch über dieser Reise halten.

 

Euch wollen wir von Herzen danken für Eure Treue in Gebet und Gaben in diesem Jahr 2020!

Ihr seid immer wieder eine große Ermutigung für uns!

Möge Gott alles reich vergelten!

Wenn Ihr noch einen Stuhl, ein Geländer, einen Tisch oder sonst einen Einrichtungsgegenstand mitfinanzieren wollt, freuen wir uns sehr über eine Spende über den Feigenbaum e.V.

Gott sei mit Euch- sein Name heißt Immanuel!

 

Wir wünschen Euch eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit,

und grüßen Euch mit dem Lobpreis der Engel:

 

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"Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!"

 

Der HERR ist nahe! https://www.youtube.com/watch?v=xtpOOEivPaA

 

Es grüßen Familie Hatim und Renate Jiryis mit Talita, Immanuel und Johannes und der ganzen Gemeinde.

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*wer interessiert ist, mehr Praktisches über Anbetung Gottes zu lernen, bestelle das Heftchen "Bete Gott an und lebe im Sieg" von Maria Emilia Baptista de Oliveira (ISBN: 978-3-94188-19-9)

Im Foto des Kirchenfensters steht: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!" Das Foto mit dem Adventsschmuck ist ein Gruß aus unserem Wohnzimmer.

 

Adventsbilder aus Israel:


Infos September 2020:

 

Liebe Beter, Freunde und Verwandte! 

Wie geht es Euch? Habt Ihr eine gute Sommerzeit erlebt?

 

Israel kämpft noch sehr in der Situation um den Coroanvirus. Die Neuinfiziertenanzahl ist ständig am steigen, ganze Ortschaften fallen nun in die rote Zone, was bedeutet, daß die Orte in der Nacht immer mit Ausgangssperren verhängt werden. Hauptsächlich durch Hochzeiten wird der Virus schnell verteilt. Infolgedessen dürfen z.B. zum Zeitpunkt nicht mehr als 10 Leute an einem Gottesdienst teilnehmen. Letzten Freitag, als wir Abendmahl feierten, legten wir den Gottesdienst nach draußen, denn im Freien dürfen sich mehr Leute versammeln. Das wurde sehr gut angenommen und die Gemeinde wurde sehr gestärkt durch das gemeinsame Mahl.

 

Bitte betet um Weisheit, was die Versammlungen Jugendkreis und Frauenkreis anbelangt, daß wir zwar den gesetzlichen Auflagen entsprechen, aber uns dabei nicht die Freude an der Gemeinschaft nehmen lassen. 

 

Bitte betet auch für einen Mann und eine Frau in unserer Gemeinde, die gerade eine Krebsbehandlung durchlaufen; daß Gott völlige Heilung schenke und die Behandlung nicht schaden darf.

 

Wir danken allen Spendern, die sich auch weiterhin für den Kirchenbau einsetzen. Jede Spende ist ein ermutigender Baustein und zeigt, daß es voran geht. Eigentlich wollten wir im November die Einweihung feiern, aber die Coronasituation macht das Reisen und Feiern sehr schwierig und es fehlen noch Finanzen für Mobilar und Beleuchtung im ganzen Haus, deshalb planen wir die Einweihung für das kommende Frühjahr.

Aktuelle Fotos findet ihr hier: 

https://www.tevchurch.com/single-post/2020/09/04/Flesen-der-Kirchenr%C3%A4ume-Paving-the-Church-floor 

 

 

 

Und noch ein paar Bilder aus unseren aktuellen Aktivitäten:

 

 

Ein weiteres Gebetsanliegen ist Hatims Ordinierung zum Anglikanischen Pastor (bislang Vikar) am 4. Oktober in Haifa. Möge es ein Fest der Freude und ein Zeugnis sein, daß auch hier Menschen mit dem Evangelium in Berührung kommen, die Jesus noch nicht kennen.

 

Ich (Renate) darf eine sehr gute Zeit in Deutschland haben: zuerst der evangelistische Einsatz mit OM in St. Gallen bei einer Missionarin, die ich noch von unserer Zeit in Akko her kannte. Dabei gab es morgens eine wertvolle Schulung und am Nachmittag den Strasseneinsatz. Bei einem dieser Einsätze trug ich eine gelbe Verkehrsschutzjacke mit einer arabischen Aufschrift “ist dir Jesus im Traum oder einer Vision begegnet?”. Tatsächlich sprach mich ein junger Moslem darauf an und erzählte von seinem Traum mit Jesus. Er hat sich dann sehr gefreut, von mir ein arabisches NT zu erhalten. Auch ein Strasseneinsatz mit einem Mitarbeiter des Missionswerks Werner Heukelbach und Geschwistern der Kreuzkirche Böblingen durfte gute Früchte tragen. Sei ermutigt, auch auf der Straße Jesus zu bezeugen! Es gibt immer wieder hungrige Menschen, denen niemand etwas von Jesus sagt, wenn Du es nicht tust! Dann durfte ich mit meiner Schwester & Familie & Mutter eine Woche nach Hasliberg ins Chalet “Lebensquelle” in die  schöne Schweiz. Das war eine Segenszeit, denn außer den Unternehmungen in der Natur, gab es jeden Abend eine Andacht im Bellevue, die mich sehr gestärkt haben.

 

Nun hat Immanuel eine Zusage zum Masterprogramm Ernährungswissenschaften in Hamburg erhalten und ich darf ihm noch beim Umzug helfen. Bitte betet dafür, daß er bald eine Unterkunft in einem Studentenwohnheim finden darf und guten Anschluß an eine Gemeinde.

Johannes hat mit dem FSJ in Rama in einer Schule begonnen und Talita steigt am 18.10. in Haifa mit dem Masterprogramm in Psychologie ein. Sie alle, (Hatim incl.) hatten dieses Jahr noch keinen Urlaub, Hatim ist deshalb manchmal sehr baumüde. DANKE auch da für Eure Fürbitte! 

 

Als ich Israel im Juli über das einzig geöffnete Gate C verließ, wurde mir neu bewußt, daß Christus die Türe ist zum Leben. Als ich dann an einem Kofferwagen die Zahl 103 und darunter eine 5 las, öffnete ich meine Bibel und schaute in den Psalmen nach: Dort heißt es

 

“Der deinen Mund mit Gutem sättigt, und du wieder jung wirst, wie ein Adler.”

 

Dieses Jahr bin ich nun 25 Jahre in Israel und Gott zeigte mir in diesen letzten Tagen ständig einen Adler, z.B. in der Aareschlucht im Felsen eingehauen, dann auf der Schwarzwaldalm im Holz geschnitzt, an einer Burg ein Riesenwappen, meine Patentante schenkte  mir ein Buch “Wie ein Adler”….interessant wie Gott zu seinen Kindern redet, gell!? 

 

Auch im Bezug auf Kirchenbau hat Gott mich ermutigt. Als ich bei der DMG eine Andacht halten durfte, sah ich dort auf einer Tafel geschrieben:

 

“GOTT ist treu, und was er begonnen hat, das bringt er auch ans  Ziel.” 1.Thess.5,24 

 

Wir fragen Gott gerade im Gebet, ob er eine Türe öffnen will, daß Hatim im November nochmals eine Dienstreise in Deutschland/Schweiz durchführt, um über die Wunder des Kirchenbaus zu berichten. Bitte meldet Euch, wenn Ihr Interesse habt, Hatim in Eure Gemeinde einzuladen. Das wird uns helfen in unseren Entscheidungen.

 

Soweit grüßen wir Euch nun ganz herzlich, 

Seid dem Schutz und der Gnade Gottes anbefohlen, 

Macht Euch bereit auf das Kommen des Bräutigams, 

Eure Renate und Hatim Jiryis mit Talita, Immanuel und Johannes. 

 


Infos Juli 2020:

 

Liebe Beter, Freunde und Verwandte,

wie geht es Euch?

 

Dieses mal sende ich unsere News per pdf.-Anhang.

Viel Freude beim Lesen!

DANKE fuer alle Gebete und Gaben und Eure Verbundenheit!

 

Liebe Gruesse  und einen gesegneten Sommer- der HERR ist nahe!

Eure Jiryis!

 

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Infos Pfingsten 2020:

 

Liebe Beter, Verwandte und Freunde,

 

"Und es soll geschehen in den letzten Tagen, sagt Gott, da will ich meinen Geist ausgießen auf alle Menschen; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Älteste werden Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen. " Apg.2.17-18/ Joel 3,1f

 

Wir leben in spannenden Zeiten! Nicht nur Ostern feierten wir dieses Jahr im selben Zeitraum zum jüdischen Pessach, auch Pfingsten feiern wir dieses Jahr zeitgleich zum jüdischen Wochenfest/Schwuot. (3.Mose 23,15-22). Beim Schwuot werden die Erstlingsgaben der Ernte zum Tempel gebracht. Diese Opfer sollen dem HERRN heilig sein. Wir selbst wollen uns hingeben als heiliges Opfer, nachdem wir Buse getan haben, kann uns Jesus mit seinem Heiligen Geist erfüllen. Unser Leib ist der Tempel des Heiligen Geistes. (1.Kor. 6,19) Möge ein jeder von uns gute Früchte hervorbringen. Sein Heiliger Geist wirkt als:

 

Lebendigmacher

Liebesentfacher

 

Finsternisvertreiber

Wüstenbegleiter

 

Schönheitserfinder

Sinnbegründer

 

Friedensvermittler

Gedankenaufrüttler

 

Gelassenheitsgeber

Haupterheber

 

Geborgenheitsschenker

Schrittelenker

 

Welterhalter

Farbgestalter

 

Freudenspender

Schicksalswender

 

Verheißungserfüller

Lebensdurststiller

 

 (verfasst von Maria Franz)

 

Inzwischen gibt es bei uns immer mehr Lockerungen nach dem Lockdown des Coronaviruses. So wurden die Restaurants nun geöffnet, die Hotels auch, viele Firmen arbeiten Kurzzeitarbeit, allerdings braucht man nun einen Termin bei der Bank, in der Gemeinde dürfen nun 80 Leute zusammenkommen. Touristen vom Ausland dürfen noch nicht einreisen. Mundschutz sollte noch getragen werden.

So danken wir dem Finsternisvertreiber, daß niemand krank geworden ist von unserer Familie und Gemeinde und in unserem Dorf. Das ist alles ein sehr großes Geschenk und nicht selbstverständlich.

Wir danken Gott auch, daß er uns durch die Krise hindurch treu versorgte, im persönlichen Bereich wie auch im Gemeindebau.

Wir durften stets weiterbauen. Auch hat uns unser Verheißungserfüller durch eine christliche  Organisation mit einem zinslosen  Darlehen beschenkt, das uns sehr hilft im ganzen Kirchenbau. Preist den HERRN!  DANKE jedem von Euch, der im Gebet und in Gaben hinter uns und dem Kirchenbau steht!! Jede Gabe und jedes Gebet wirkt Segen! Möge Gott Euch ein reicher Vergelter sein!

Bitte bleibt dran, wir kommen dem Ziel näher und brauchen jetzt noch Finanzen für die Inneneinrichtung & eine Kirchenglocke!

 

Aktuelle Bilder könnt ihr voraussichtlich nächste Woche im Blog der www.tevchurch.com sehen, dann wird das Baugerüst um die Kirche abgenommen und wir werden aktuelle Bilder in die Webseite stellen.

Bitte betet auch für unsere Kinder. Alle 3 stehen vor Zukunftsentscheidungen. Johannes schließt im Juli sein Abitur ab, Talita und Immanuel bewarben sich um ein Masterprogramm an der Uni und müßen dann entscheiden, wo es im Herbst weitergeht. Unser Gebet für sie ist, daß jeder mit seinen Begabungen in die Berufung hineinfindet, die Gott für sie gedacht hat, damit auch sie Frucht für Gottes Reich bringen.

 

Bitte betet mit uns auch in der Entscheidung, ob im Juli eine Sommerkonferenz im Kibbutz stattfinden wird oder nicht. Wir brauchen Gottes Heiligen Geist als Schrittelenker in allen Entscheidungen.

Auch beten wir um ein Wunder für einen kleinen Jungen mit Namen Elia, der mit starken Herzfehlern geboren wurde und nun schon seit 3 Monaten im Krankenhaus liegt. Betet für die ganze Familie, denn die 4 anderen Kinder sind bei der Oma, was auch ein schwieriger Ausnahmezustand ist.

 

Zwei ermutigende Lieder & eine Botschaft in dieser Pfingstzeit haben uns erfreut:

 

https://www.youtube.com/watch?v=ezKfdv5l9Hc

https://www.youtube.com/watch?v=JUwW3hujwyg

https://www.youtube.com/watch?v=ooaIfpcv19I

 

Wenn Ihr eine Erstlingsgabe für den Kirchenbau geben möchtet, könnt Ihr dies über den Feigenbaum eV. tun. Bitte Eure Adresse nicht vergessen! Gott segne Euch!

 

Seid herzlich gegrüßt von

Hatim und Renate Jiryis mit Talita, Immanuel und Johannes und der ganzen Gemeinde.


Infos Ostern 2020:

 

Wie geht es Euch?

Liebe Beter, Freunde und Verwandte!

 

mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren, es streit für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? ER heißt Jesus Christ, der HERR ZEBAOTH, und ist kein andrer Gott, das Feld muß er behalten.

Das bekannte schon Martin Luther im 16.Jahrhundert und im 19.Jahrhundert schrieb Johann C. Blumhardt: Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht, sein wird die ganze Welt. Denn alles ist nach seines Todes Nacht in seine Hand gestellt. Nachdem am Kreuz er ausgerungen, hat er zum Thron sich aufgeschwungen. Ja, Jesus siegt!

 

Wie gut, daß uns Ostern erinnert, daß einer das Opferlamm wurde, durch das wir vom Tod gerettet, geheilt und erlöst werden. Jesus ist Sieger! Halleluja!

 

Das Blut des Lammes, das die Juden an ihre Türpfosten gestrichen hatten und ihr Verbleib im Haus rettete sie in Ägypten vor dem Engel des Todes, den Gott geschickt hatte um zu strafen und sich zu offenbaren. Wieviel mehr dürfen wir uns auf das Blut des heiligen Lammes Jesu Christi berufen!

Interessanterweise fällt dieses Jahr Ostern und Pessach in dieselbe Woche und alle müssen zu Hause bleiben. Ob Gott dieses Jahr den Juden die Decke vor ihren Augen wegnehmen wird....und auch vielen Heiden?

Seid wachsam und haltet an am Gebet!Es ist eine Zeit der Erntevorbereitung! Aus meiner Kindheit kann ich mich erinnern, dass Ernte eine hektische, arbeitsreiche Zeit ist...man ist dabei auch sehr angewiesen auf die Wetterlage....so beten wir jetzt schon, daß Gott uns viele geschickte Erntehelfer senden wird...das solltet ihr auch tun!

 

Neben unseren Zoom-Gebetstreffen, -Gottesdiensten und -Jugendkreisen ist unsere Jugend damit beschäftigt, kleine Videos mit ermutigenden Bibelworten zu gestalten als Saatgut, denn ohne Saat gibt es keine Ernte! Hier stehen 2 Beispiele, die gut geeignet sind zum Weiterleiten an arabisch sprechende Leute:

 

https://youtu.be/cnmgz2sD_34

(Bibelworte die darum handeln, daß wir in Jesus keine Angst zu haben brauchen)

 

https://youtu.be/4RtV7_gKb7Q

(Bibelworte die Gottes Charakter beschreiben)

 

Was uns als Gemeinde auch sehr gestärkt hat ist eine 24 Std. Gebetskette die 7 Tage/Naechte lang ging🙏. Jeder konnte daran teilnehmen, eine Stunde lang zu beten. Die Jugend in der Nacht, die anderen am Tag!😉 Am Ende der Gebetszeit hat der Beter dann immer ein Fackelzeichen an den nächsten Beter per Whatsapp weitergesendet mit einem Liedvers, Bibelwort oder sonst etwas, das ihm während dem Gebet wichtig geworden war.

 

Auch die Kontaktmission, von der wir ja entsendet sind, hat eine Videokonferenz abgehalten, die uns ermutigt hat. Die Links davon stehen unten, gerne könnt ihr sie noch anhören.

Am Kirchenbau wird fleißig weitergearbeitet. Nur jetzt während der Pessachwoche steht der Bau. DANKE für alle Gebete und Unterstützungen!

 

So seid nun gesegnet und freut euch, denn wir gehören auf die Siegerseite!

Herzliche Grüße aus Israel

senden

Familie Hatim und Renate Jiryis.

 

Hier noch 2 kleine Videos, in denen Kinder Gott preisen. Sie haben mich an die Kinder zur Zeit Jesu erinnert, als er einzog nach Jerusalem. Hört und staunt wie Gott aus dem Mund der Unmündigen sich ein Lob zubereitet:

https://www.youtube.com/watch?v=ZWIx24J00Wc

https://instagram.com/tv/B-ijQ-FnqM3/?igshid=19dloq0faweou

 


Infos März 2020:

 

 

Liebe Freunde, Verwandte und Beter!

 

Wie geht es Euch?

Die Geschehnisse der letzten Tage und Wochen um den Coronavirus haben uns als Gemeinde nicht ruhig gelassen und wir haben die Aufforderung Gottes angenommen, heute einen Bus- und Bettag mit Fasten durchzuführen. Wir stellen uns auf die Verheißung Gottes:

 

"Sieh, wenn ich den Himmel verschließe, sodass es nicht regnet, oder die Heuschrecken das Land fressen heiße oder die Pest unter mein Volk kommen lasse, und mein Volk, das nach meinem Namen genannt ist, sich demütigt, indem sie beten und mein Angesicht suchen und von ihren bösen Wegen umkehren: dann will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen." 2.Chronik 7,13-14

 

Wie Daniel (Daniel 9) wollen wir für unsere Sünde, die Sünde unserer Väter und unseres Landes Buse tun und Gott anrufen, dass Er gnädig sei. Die Marienschwestern in Darmstadt haben dies kürzlich auch getan und dabei 4 Punkte besonders ins Gebet genommen:

 

1. Die Abwendung vom Wort Gottes, u.a. die schrecklichen Auswirkungen der liberal-kritischen Theologie die von Deutschland ausging.

2. Die weitgehende Missachtung der Gebote Gottes

3. Die zunehmende Missachtung der Schöpfungsordnung

4. Die Entfernung vom Gott Israels

 

Wir wollen Euch ermutigen, es den Marienschwestern und uns nachzutun; gerade wurde in Israel Purim gefeiert, was uns daran erinnert, wie durch das Fasten von Esther und ihrem Volk, alle Juden vom möglichen Tod errettet worden sind. Weitere Bibelstellen zum Fasten findet ihr im Anhang.

Download
Bus- und Bettag.pdf
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Inzwischen sind wir nun in der 2. Bauphase. Das heißt, wir hatten noch vor dem Winter alle Betonarbeiten incl. einer Grenzmauer um das Bauland und Parkplätze abgeschließen koennen. Preis sei Gott!

Jetzt verputzen wir das Kirchengebäude und verklinkern die Frontansicht. Auch der Elektriker ist täglich dabei, Stromleitungen zu verlegen. Alles, was den Innenausbau betrifft haben wir nun in Angriff genommen, so die Fenster, das Plattenlegen und im Untergeschoß auch Gipsarbeiten und Flaschnerarbeiten.

Es hängt nun alleine an den Finanzen, in welchem Tempo wir alles zu Ende führen können.

Um das Kirchengebäude schlüsselfertig zu bekommen, fehlen uns zum Zeitpunkt noch 250-350 000.-Euro!

Der Betrag hängt auch von der wirtschaftlichen Entwicklung ab, denn durch die Ausbreitung und Eindämmungsversuche des Coronaviruses und die unstabile politische Lage, erwarten wir, daß die Kosten nun zunehmend steigen.

 

Doch wir glauben, daß Gott, der das gute Werk angefangen hat, es auch zu Ende bringen wird.

Wenn Gott will und wir leben und rechtzeitig Spenden eingehen, werden wir am 22. November die Eröffnung der Kirche feiern.

Wir handeln ganz in der Abhängikeit von unserem großen Gott, für den nichts unmöglich ist!

Sein Name sei gelobt in Ewigkeit!

 

Jesus spricht:

"Denn es wird sich Volk gegen Volk und Königreich gegen Königreich erheben, und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben da und dort. Das alles  wird aber erst  der Anfang der Wehen sein." Matth.24,7-8

Wenn nun eine Schwangere in Wehen geratet, weiß sie, dass eine schwierige Zeit kommt, aber sie freut sich so sehr auf ihr Baby, dass sie die Schmerzen überwinden wird. So freuen auch wir uns sehr, dass Jesus, unser König bald kommt (Matth. 24,30-35).

Mögen wir alle wachsam und vorbereitet sein und noch viele Menschen mit dem Evangelium erreichen-  besonders in einer Zeit wie dieser.

 

Fotos von den momentanen Arbeiten am Kirchengebaeude könnt Ihr unter

https://www.tevchurch.com/single-post/2020/03/07/Neue-Bauphase-Aussenfassade-New-period-Plastering-and-Stone-works  ansehen.

 

 

So befehlen wir Euch Gottes Schutz und Beistand an,

 

seid herzlich gegrüßt aus Israel von der Jiryisfamilie


Infos Januar 2020:

 

Liebe Beter, Freunde und Verwandte,

herzliche Grüße aus dem verregneten Israel!

 

Über den Dezember sind wir so reich gesegnet worden mit Gaben vom Herrn durch viele liebe Geschwister,

dass wir nun mit dem Bau fortschreiten dürfen.

 

Wir wollten euch noch unser kleines Video senden, das aufzeigt, wie Gott in 2019 so schnelles Gelingen

schenkte, dass wir wirklich nur staunen und danken und preisen können! Renate

 

 

 

Kirche in Tharshiha (klick)

 

 

Das Projekt ist eine echte Ermutigung für Gottes Tun auch heute noch!

 

ES GEHT WEITER !